Start Freizeitangebote Mountainbiketour 2

jetzt wieder frisch am Start APFELSTRUDEL

und viele neue Leckereien ! lieben gruß aus der Backstube Euer Matthias & Siggi




URLAUB----

-- vom 13.11. - 02.12. machen wir ---- F E R I E N--- Familie Kühmel Chefkoch Alex & Manni um Chefin Silke # und das gesamte Team




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Am Montag den 04.09 sowie Montag den 11.09. haben wir RUHETAG Danke für Ihr Verständnis


venere


Mountainbiketour 2

Tour 2 – Kategorie: mittel

Länge: ca. 30 km
Anforderung: technisch anspruchsvoll zu fahren, schmale Wege

Stationen: Alte Naturrodelbahn am Spießberg – Rennsteig – Ebertswiese – Tambach Dietharz, Lohmühle – Röllchen – Falkenstein
Bob- und Rennschlittenbahn am Spießberg Die Bob- und Rennschlittenbahn wurde 1909 zum Zwecke der Tourismusförderung und des Sports gebaut. In den Jahren 1964 und 65 wurde die Bahn ausgebaut, da hier die Weltmeisterschaften 1966 und Europameisterschaften 1967 stattfinden sollten. Leider kam es aufgrund des schlechten Wetters nicht zur Austragung der sportlichen Höhepunkte. Allerdings hat die Bob- und Rennschlittenbahn am Spießberg eine Vielzahl an Weltmeistern und Olympiasiegern wie Klaus Bonsack und Margit Schumann hervorgebracht. Nach ihrer Teilsanierung zum Landestrainingsstützpunkt ist sie heute eine der wenigen noch genutzten Natureisbahnen Europas.
Die Ebertswiese ist ein sumpfiges Wiesengelände im Quellgebiet der Spitter. Bereits im Jahre 1039 fand sie erstmals Erwähnung als Grenzpunkt und Hauptübergangsstelle alter Straßen am Rennsteig. Unterhalb der Ebertswiese stürzt die Spitter als höchster natürlicher Wasserfall des Thüringer Waldes in drei Stufen etwa 20 Meter in die Tiefe. Unweit der Ebertswiese lädt ein Bergsee die Besucher zum baden ein.
 In der Lohmühle leben Tradition des Handwerks sowie die Ursprünge heutiger Technologien weiter. Anhand originaler Werkstätten traditioneller Handwerkskünste von Kürschnern, Böttchern, Glasmachern, Tischlern und Korbmachern erfährt der Besucher ganz praktische Einblicke in die Entwicklungen des letzten Jahrhunderts. An ein interessantes Kapitel regionaler Verkehrsgeschichte erinnert das Eisenbahnmuseum, das neben der originalgetreuen Ausstellung von Signal- und Stellwerkstechniken den Besucher zum Begehen von Lokomotiven und Waggons anregt. Der Bromacker bei Tambach-Dietharz zählt zugleich zu den bedeutendsten Ursaurierfundstätte außerhalb der USA. In einer Ausstellung kann man sich ganz der Faszination der Ursaurier sowie des urzeitlichen Lebens auf der Erde hingeben, zu der auch eine Lebendrekonstruktion der hier entdeckten Gattung des Dimetrodon gehört. Im Barfußpark laden Überraschungsparcours zum reizvollsten Gehvergnügen seites Füße gibt ein.
Röllchen. Ein reizvolles Naturschauspiel kann man am Röllchen bewundern. Ein kleiner Bach schneidet sich mittels des mitgeführten Gesteinsschutts in den harten Felsuntergrund hinein und fällt über mehrere Kaskaden hinweg in die Tiefe. Somit hat sich bereits auf 100 Meter Länge ein Klamm geschaffen, der in einigen Millionen Jahren als Schlucht zu bewundern sein wird. Thüringens einziger Mittelgebirgsklamm ist als geologisches Anschauungsobjekt ein lohnenswertes Wanderziel zu jeder Jahreszeit.
Falkenstein. Der Falkenstein ist der populärste Fels des Thüringer Waldes. Das Porphyrgestein, ragt auf 96 Metern in den Himmel und beeindruckt nicht nur Wanderer, sondern stellt auch für Klettersportler eine Herausforderung dar. So erklimmen mit professioneller Ausrüstung alljährlich tausende Kletterfreunde die Wege durch Spalten und Höhlen bis zum Gipfelkreuz. Für Wanderer erschließt sich der Falkenstein auch von unten seiner reizvollen Bewunderung.

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